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Aroma:
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Vanille und Karamell dominieren,
dann folgen reife Beerenfrüchte und Nüsse,
schöner Sherryduft |
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Geschmack:
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weicher und seidiger Geschmack,
später kommt malzige Süße auf,
deutliche Vanillenote |
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Abgang:
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kräftig prickelnd mit Übergang zu Nüssen,
trockene Orange |
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James Allardice gründete seine Brennerei im Jahre 1826. Der Graf von Gordon schätzte den Whisky der neuen Destillerie besonders. Seine Liebe zu diesem Whisky war so groß, so dass er James Allardice nach London einlud, um ihn mit dem Adel der Hauptstadt bekannt zu machen. Die Destillerielizenz wurde an Walter Scott verkauft, der in der Destillerie Teaninich arbeitete. Die Destillerie schloss ihre Tore im Jahre 1916, bevor sie 1920 von einem der Söhne William Grants, Charles, gekauft wurde. Glendronach blieb bis 1960, dem Jahr als Georg Grey Grant die Destillerie an William Teacher und Söhne verkaufte, in den Händen der Familie Grant. Glendronach wird heute unter anderem in den Blends Ballantine’s und Teacher’s verwendet.
Herstellungsverfahren:
Die Referenz bei Glendronach ist der 12-jährige Whisky. Während 12 Jahren reift er in Sherryfässern heran, anschließend wird er in amerikanischen Eichenfässern verfeinert. So wird auf geschickte Art und Weise bewirkt, dass der Sherryduft mit dem cremigem Vanillearoma, das das amerikanische Eichenholz charakterisiert, vermischt wird. Daraus geht ein bewundernswert weicher Whisky hervor, wie man ihn von einer der „großen Destillerien“ am Anfang des 19. Jahrhunderts erwartet hätte. In Wirklichkeit war Glendronach die rentabelste Destillerie der Hochländer im Jahre 1860. Heutzutage hat Glendronach einen sehr hohen Standard erreicht und wird von den wahren Whisky-Kennern geschätzt. Der sherrygereifte Whisky bedarf einer großen Kunstfertigkeit des Destillateurs. Falls die Geschmacksaromen nicht genau erreicht werden, wird das Endprodukt mit einer Sherrysüße versehen, die alle anderen Aromen dominiert.
Der sherrygereifte Whisky braucht natürlich eine längere Reifeperiode als ein herkömmlicher Malzwhisky. Manchmal handelt es sich um einen Unterschied von einigen Jahren, manche Whiskies benötigen noch mehr Zeit.
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